Die Professionelle Kühlung für Backstuben Die Situation ändert sich, da viele Bäckereien, Konditoreien und Cafés nicht mehr nur auf einen einzigen Verkaufszeitpunkt ausgerichtet sind. Heute gibt es gleichzeitig Frühstück, Brunch, Snacks, Produkte zum Mitnehmen, Auslagen in der Vitrine und vorgefertigte Produkte.
Das zwingt dazu, die Kühlung aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Die Kühlung ist nicht mehr nur ein Raum im hinteren Teil des Ladens. Sie regelt auch die Arbeitsabläufe, sorgt für die Warenauffüllung, trägt zu einer besseren Haltbarkeit bei und beeinflusst die Wahrnehmung des Produkts durch den Kunden.
Direkte Antwort
Die Professionelle Kühlung für Backstuben Die Auswahl sollte sich nach dem tatsächlichen Betriebsablauf richten: Was wird hergestellt, wann wird es serviert, was wird ausgestellt, was wird nachgefüllt und wo entsteht Schwund? In Bäckereien, Konditoreien, Brunch- und Snack-Betrieben sollte die Entscheidung nicht nur auf Kapazität oder Abmessungen basieren, sondern auch auf dem Arbeitsablauf, dem Umschlag pro Zeitfenster, der Sichtbarkeit der Waren und der einfachen Nachfüllung.
Das Wichtigste in 30 Sekunden
- Brunch und Snacks sorgen dafür, dass die Anzahl der Kaufanlässe in Bäckereien, Konditoreien und Cafés steigt.
- Die Backstube produziert nicht mehr nur: Sie konserviert, präsentiert, füllt die Regale auf und passt das Sortiment nach Zeitfenstern an.
- Die Kühlung muss nach Funktionen unterteilt werden: Produktion, Lagerung, Auslage und Serviceunterstützung.
- Eine falsche Wahl kann zu Schwund, Unordnung, langsamer Wiederauffüllung und häufigerem Öffnen der Türen führen.
- Der Händler gewinnt an Wert, wenn er bei der Erstellung der Kühllandkarte mitwirkt und nicht nur bei der Auswahl eines Produkts hilft.
Für wen ist dieser Artikel gedacht?
Dieser Artikel richtet sich an:
- HORECA-Händler;
- professionelle Kälteanlageninstallateure;
- technische Verantwortliche;
- Bäckereien und Konditoreien;
- Werkstätten;
- Cafés mit Brunch;
- Unternehmen im Bereich süßer oder salziger Snacks;
- Fachleute, die an Projekten im Zusammenhang mit CORECO Artisan arbeiten.
Das Ziel besteht nicht darin, ein bestimmtes Gerät vorzustellen. Vielmehr sollen die Kriterien aufgeführt werden, die vor der Empfehlung, Installation oder Auswahl einer Kühllösung geprüft werden sollten.
Warum die professionelle Kühlung in Backstuben gerade jetzt so wichtig ist
Jahrelang arbeiteten viele Manufakturen nach einem einfacheren Ablauf: produzieren, lagern, verkaufen und wieder produzieren.
Heute sieht das anders aus.
Eine Bäckerei-Konditorei kann morgens Kaffee, vormittags Gebäck, mittags herzhafte Speisen, Torten auf Bestellung, kalte Getränke, Speisen zum Mitnehmen und am Wochenende ein Brunch-Angebot verkaufen.
Diese Änderung scheint rein kommerzieller Natur zu sein, hat jedoch eine klare technische Auswirkung: Die Kältekarte wird anspruchsvoller.
In der Praxis gibt es mehr Bestandsabfragen, einen höheren Warenumschlag, mehr ausgestellte Produkte und mehr Teilauffüllungen im Laufe des Tages. Außerdem steigt der Bedarf an einer guten Lagerhaltung, ohne dabei an Flexibilität im Service einzubüßen.
Deshalb ist der Professionelle Kühlung für Backstuben Dies ist als Teil des täglichen Betriebs zu verstehen und nicht als isolierte Entscheidung bezüglich der Ausstattung.
Was ist „professionelle Kühlung“ für Backstuben?
Die Professionelle Kühlung für Backstuben Es handelt sich um eine Reihe von Kühlgeräten, die bei der Lagerung, Zubereitung, Organisation, Präsentation und dem Nachfüllen von Produkten in Bäckereien, Konditoreien, Confiserien, Cafés und HORECA-Betrieben mit eigener oder teilweiser Eigenproduktion helfen.
Je nach Projekt kann dies Folgendes umfassen:
- Kühlschränke;
- Kühltische;
- Kameras;
- Kühlvitrinen;
- Gefrierschränke;
- Gärbehälter;
- Schränke für Autos;
- Unterstützungsteams für Fertig- oder Halbfertigprodukte.
Der Schlüssel liegt nicht darin, mehr Teams zu haben. Vielmehr geht es darum, dass jedes Team eine klare Funktion innerhalb des tatsächlichen Geschäftsablaufs hat.
Was ändert sich durch Brunch, Snacks und Produkte zum Mitnehmen?
Brunch und Snacks verändern den Backbetrieb, da sie die effektiven Verkaufszeiten verlängern und Produkte mit unterschiedlichen Anforderungen miteinander kombinieren.
Es geht nicht mehr nur darum, Rohstoffe oder Fertigprodukte zu lagern. Man muss vorbereiten, pflegen, präsentieren und nachfüllen, ohne den Arbeitsablauf zu stören.
Weitere Konsum-Momente
Früher gab es möglicherweise klare Spitzenzeiten: morgens und nachmittags.
Nun können weitere Streifen auftreten:
- Frühstück;
- am Vormittag;
- Brunch;
- leichtes Mittagessen;
- Nachmittagsimbiss;
- Verkauf zum Mitnehmen;
- Bestellungen auf Anfrage.
Jedes Segment weist unterschiedliche Produkte, Rhythmen und Nachschubbedürfnisse auf.
Mehr Produkt im Blickfeld
Im Bereich Konditorei, Brunch und Snacks findet ein wesentlicher Teil der Kaufentscheidung vor der Vitrine statt.
Der Kunde sieht das Produkt und assoziiert damit Frische, Ordnung, Sauberkeit und Verfügbarkeit. Deshalb dient die Kühlvitrine nicht nur der Präsentation, sondern auch der sichtbaren Lagerung.
Mehr Produktmix
In ein und demselben Unternehmen können folgende Elemente nebeneinander bestehen:
- frisches Gebäck;
- Gebäck;
- Torten;
- salzige Häppchen;
- Sandwiches;
- Getränke;
- Halbfertigprodukte;
- Massen;
- fertige Zutaten;
- Tiefkühlprodukt.
Nicht alles muss gleich bleiben. Nicht alles muss gleich ausgestellt werden. Nicht alles muss im gleichen Tempo wieder aufgefüllt werden.
Erhöhter Druck auf den Rückgang
Je mehr Verbrauchszeitpunkte es gibt, desto schwieriger ist es, Produktion und Auslastung aufeinander abzustimmen.
Wird zu viel produziert, bleibt Ware übrig. Wird zu wenig produziert, entgehen Umsätze. Wird die Ware schlecht präsentiert, verdirbt sie schneller. Wird sie zu spät nachgefüllt, verliert die Vitrine an Verkaufswirkung.
Die Kälte allein sorgt zwar nicht für die Planung, trägt aber dazu bei, sie aufrechtzuerhalten.
Tatsächliche Auswirkungen auf den Betrieb
Wenn die Kühlung gut konzipiert ist, läuft die Arbeit in der Backstube geordneter ab.
Bei schlechter Gestaltung zeigen sich die Probleme zunächst in kleinen Anzeichen:
- Türen, die sich ständig öffnen;
- Produkt, das von einem Gerät zum anderen weitergeleitet wird;
- überfüllte oder leere Vitrinen;
- langsame Wiederauffüllung;
- Räume, die als unordentliches Lager genutzt werden;
- Süße und salzige Produkte sind schlecht voneinander getrennt;
- aufwändige Reinigung;
- Teams, die unter Zwang arbeiten;
- ein weiterer Rückgang am Ende des Tages.
Die Auswirkungen sind nicht nur technischer Natur. Sie sind auch wirtschaftlicher und betrieblicher Art.
Wir haben diese Logik bereits im Artikel über das Kühlung als unsichtbare Fixkosten im Gastronomiebereich. In einer Backstube machen sich diese Kosten in Form von Energieverbrauch, Arbeitszeit, Produktverlusten und Beeinträchtigungen des Betriebsablaufs bemerkbar.
Fragen zur Fehlerdiagnose, bevor eine Lösung empfohlen wird
Bevor wir über Kennzahlen oder Referenzwerte sprechen, sollte man verstehen, wie das Geschäft funktioniert.
Diese Fragen helfen dem Händler und dem Installateur dabei, keine Entscheidungen im Blindflug zu treffen:
- Produziert die Bäckerei für den Direktverkauf, den Restaurantbetrieb, den Lieferservice oder alles gleichzeitig?
- Welche Produkte müssen bei positiver Temperatur gelagert werden?
- Welche Produkte müssen eingefroren werden?
- Findet eine kontrollierte Gärung statt?
- Welcher Teil des Produkts wird in der Vitrine ausgestellt?
- Welcher Anteil wird zur Wiederauffüllung zurückbehalten?
- Wie viele Nachschubvorgänge finden täglich statt?
- Welche Zeitfenster verzeichnen die höchsten Verkaufszahlen?
- Gibt es eine Mischung aus Süßem, Salzigem und Getränken?
- Wer reinigt die Geräte und wie oft?
- Gibt es genügend Platz für Belüftung und Wartungsarbeiten?
- Sieht der Kunde die Geräte oder befinden sie sich nur im Arbeitsbereich?
Diese Fragen erschweren den Verkauf nicht. Sie bringen Ordnung hinein.
Was man wissen sollte, bevor man sich entscheidet
Bevor wir den Professionelle Kühlung für Backstuben, sollte man zumindest einige Informationen sammeln.
| Erforderliche Angaben | Warum das wichtig ist |
|---|---|
| Produkttyp | Nicht alle Produkte haben denselben Konservierungsbedarf. |
| Produktionszeiten | Legt fest, wann es geladen, gekühlt und aufgefüllt wird |
| Verkaufszeitfenster | Hilft dabei, Spitzen bei der Entnahme und Nachschub zu antizipieren |
| Ausgestelltes Produkt | Regelt die Gestaltung der Vitrinen, die Beleuchtung, den Zugang und die Reinigung |
| Produkt auf Vorbestellung | Schränke, Tische oder Stützkammern definieren |
| Verfügbarer Platz | Dies wirkt sich auf die Installation, die Belüftung und die Wartungsfreundlichkeit aus |
| Reinigungsroutine | Beeinflusst Zugänge, Fugen, Regale und den täglichen Gebrauch |
| Prognostiziertes Wachstum | Vermeiden Sie Lösungen, die schon viel zu früh an ihre Grenzen stoßen |
Diese Vorarbeit ähnelt der, die wir anwenden, wenn wir über Professionelle Kühltechnik nach HORECA-Geschäftsmodell: Zuerst wird der tatsächliche Verwendungszweck geklärt; danach wird die Ausrüstung ausgewählt.
Vier Funktionen der Kältetechnik in einer modernen Backstube
In einer Bäckerei, die Brunch oder Snacks anbietet, erfüllt die Kühlung in der Regel vier Funktionen. Wenn man diese voneinander trennt, fällt die Entscheidung leichter.
1. Lagerkälte
Es handelt sich um die Kälte, die Rohstoffe, Halbfertigprodukte oder Grundprodukte konserviert.
Bitte beantworten Sie folgende Frage:
- Einkaufsvolumen;
- Nachschubhäufigkeit;
- Rotation;
- Trennung von Familien;
- Zugang für das Personal;
- interne Anordnung.
Hier kommen je nach Art des Produkts und Umfang des Projekts in der Regel Kühlräume, Kühlschränke oder Gefriertruhen zum Einsatz.
2. Produktionskühlung
Es ist die Kälte, die die tägliche Arbeit in der Werkstatt unterstützt.
Sie sollte sich in der Nähe des Produktionsbereichs befinden und einen schnellen Zugang zu Zutaten, Grundzutaten oder Zwischenprodukten ermöglichen.
In vielen Fällen sind Kühltische hilfreich, da sie Arbeitsfläche und direkte Lagerung in einem Gerät vereinen. Sie ersetzen zwar nicht den Hauptlagerraum, reduzieren jedoch unnötige Wege und das Öffnen von Türen.
3. Kälte durch Witterungseinflüsse
Das ist die Kälte, die der Kunde spürt.
In Konditoreien, beim Brunch und bei Snacks erfüllt die Vitrine eine doppelte Funktion: Sie dient der Aufbewahrung und der Präsentation. Deshalb sollte sie nicht nur nach ästhetischen Gesichtspunkten ausgewählt werden.
Folgendes ist zu berücksichtigen:
- Stabilität;
- Sichtbarkeit;
- Beleuchtung;
- einfaches Beladen;
- Nachschub;
- Reinigung;
- Integration im Raum.
Eine gut durchdachte Vitrine trägt zu besseren Verkaufszahlen bei. Eine falsch dimensionierte Vitrine kann dazu führen, dass zu viele Produkte ausgestellt sind oder das Angebot nicht klar erkennbar ist.
4. Nachkühlung
Dank der Kälte können die Produkte so vorbereitet werden, dass sie zum richtigen Zeitpunkt bereitgestellt werden können.
Nicht alles muss gleich von morgens an in der Auslage stehen. In vielen Geschäften ist es sinnvoll, mit einem gut organisierten Vorrat zu arbeiten, um die Ware schrittweise aufzufüllen.
Dies trägt dazu bei, dass:
- die Belichtung nicht übersteuern;
- das Aussehen des Produkts besser zu erhalten;
- Manipulationen reduzieren;
- die Produktion anpassen;
- den Schwund besser kontrollieren.
Grundlegende Übersicht über kalte Speisen für Brunch und Snacks
Jedes Projekt muss anhand realer Daten überprüft werden, doch diese Tabelle hilft dabei, die ersten Gespräche zu strukturieren.
| Notwendigkeit | Funktion | Zu bewertende Lösungen |
| Rohstoff | Erhaltung der Produktionsbasis | Kühlschrank, Schrank oder Gefrierschrank |
| Massen und Prozesse | Zeiten und Temperatur kontrollieren | Gärbehälter oder spezielle Anlage |
| Tägliche Vorbereitung | Die Zutaten griffbereit haben | Kühltisch oder Beistellschrank |
| Fertigprodukt | Vor dem Verkauf instand halten | Schrank, Tisch oder Aufstellgehäuse |
| Ausstellung | Ausstellen und bewahren | Kühlvitrine |
| Nachschub | In Streifen servieren | Betreuungsteam in der Nähe des Raums |
| Verkauf zum Mitnehmen | Schneller und übersichtlicher Zugriff | Vitrine, Ausstellungsregal oder sichtbare Lösung |
Diese Tabelle ersetzt nicht die fachliche Arbeit. Sie dient dazu, eine Entscheidung zu vermeiden, die ausschließlich auf Messwerten basiert.
Die Rolle der professionellen Kühlung beim Warenverlust
In Bäckereien, Konditoreien und Snackbars kann es aus vielen Gründen zu Schwund kommen:
- Überproduktion;
- mangelnde Weitsicht;
- übermäßige Exposition;
- mangelhafte Durchblutung;
- ständige Öffnungen;
- unregelmäßige Konservierung;
- mangelnde Trennung zwischen den Produkten;
- unzureichende Reinigung.
Die professionelle Kühlung allein verhindert den Schwund nicht. Sie kann jedoch dazu beitragen, Abweichungen zu verringern, wenn das System gut ausgelegt ist.
Eine gute Kältekarte bietet folgende Vorteile:
- stabiler zu lagern;
- mit mehr Bedacht nachfüllen;
- Produktfamilien trennen;
- unnötige Bewegungen reduzieren;
- das Erscheinungsbild besser zu erhalten;
- Schwachstellen im Betriebsablauf aufdecken.
Dieser Ansatz steht auch im Zusammenhang mit der Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Die Gesetz Nr. 1/2025 über Lebensmittelverschwendung und die Kühlkette Es schreibt zwar nicht vor, ein bestimmtes Gerätemodell zu wählen, unterstreicht jedoch die Bedeutung der Prozessorganisation, der Verlustvermeidung und der sinnvollen Aufbewahrung. Der offizielle Text kann unter folgendem Link eingesehen werden: BOE.
Häufige Fehler bei der Auswahl professioneller Kühlanlagen für Backstuben
Fehler 1: Die Wahl ausschließlich nach Kapazität
Fähigkeiten sind wichtig, reichen aber nicht aus.
Ein großes Gerät kann an einem ungeeigneten Ort stehen. Eine geräumige Vitrine kann dazu verleiten, zu viele Produkte auszustellen. Ein Schrank mit ausreichendem Stauraum kann unpraktisch sein, wenn er nicht zum Arbeitsablauf passt.
Die Frage lautet nicht nur: “Wie viel passt hinein?”. Man muss auch fragen: “Wie wird es verwendet?”.
Fehler 2: Keine Unterscheidung zwischen Produktion, Präsentation und Nachschub
In hybriden Arbeitsumgebungen führt die Zusammenführung aller Funktionen auf einem einzigen Gerät häufig zu Unordnung.
Produktion, Ausstellung und Nachbestellung haben unterschiedliche Anforderungen. Wenn man sie voneinander trennt, kann man übersichtlicher arbeiten.
Fehler 3: Die Vitrine zu groß dimensionieren
Eine zu große Vitrine mag auf den ersten Blick attraktiv erscheinen, zwingt einen jedoch dazu, sie zu füllen. Wenn der Umsatz nicht mithält, bleibt das Produkt länger ausgestellt, und der Schwund kann zunehmen.
Die Vitrine muss dem tatsächlichen Verkaufsrhythmus entsprechen und nicht nur den optischen Ansprüchen des Projekts.
Fehler 4: Keine salzige Variante einplanen
Viele Bäckereien und Konditoreien nehmen nach und nach herzhafte Snacks in ihr Sortiment auf. Wenn dies nicht von Anfang an eingeplant wird, kann es sein, dass das Kühlsortiment zu klein oder schlecht organisiert ist.
Man sollte sich erkundigen, ob das Geschäft Sandwiches, Quiches, Focaccias, Salate, kalte Häppchen oder andere Schnellverzehrprodukte anbieten wird.
Fehler 5: Reinigung und Wartung vernachlässigen
In einer Produktionsstätte werden die Geräte mehrmals täglich benutzt. Ist die Reinigung umständlich, kommt es zu Verzögerungen. Ist der technische Zugang schwierig, wird die Wartung erschwert.
Der Händler muss nicht nur das Gerät selbst, sondern auch dessen Aufstellungsort, Belüftung, Zugänge und Nutzungsgewohnheiten überprüfen.
Fehler 6: Nicht an Wachstum denken
Ein Geschäft, das mit Frühstück und Gebäck beginnt, kann sein Angebot um Brunch, Getränke, herzhafte Speisen oder Speisen zum Mitnehmen erweitern.
Man muss nicht immer überdimensionieren. Es ist jedoch ratsam, einen angemessenen Spielraum für Weiterentwicklungen zu lassen.
Welche Änderungen in der Praxis
Wenn der Professionelle Kühlung für Backstuben Wenn man von der tatsächlichen Nutzung ausgeht, ändern sich verschiedene Entscheidungen.
- Man kann besser entscheiden, was in den Schrank, den Schrank, auf den Tisch oder in die Vitrine gehört.
- Es wird vermieden, die Vitrine mit Waren zu bestücken, die eigentlich nachgeliefert werden sollten.
- Unnötige Wege innerhalb der Werkstatt werden reduziert.
- Süße und salzige Produkte sowie Fertig- und Halbfertigprodukte sollten besser getrennt gelagert werden.
- Die visuelle Lesbarkeit des Angebots wird verbessert.
- Die tägliche Reinigung wird erleichtert.
- Die Anzahl der fortlaufenden Öffnungen in den Hauptgeräten wird reduziert.
- Gegenüber dem professionellen Kunden lässt sich die Investition besser begründen.
Dieser Ansatz ersetzt nicht die Erfahrung des Händlers. Er ergänzt sie vielmehr.
Wie man es dem professionellen Kunden erklärt
Eine einfache Möglichkeit, dies zu erklären, wäre folgende:
“Bevor wir die Ausrüstung auswählen, schauen wir uns zunächst an, wie die Backstube funktioniert: Was wird produziert, wann wird verkauft, was wird ausgestellt, was wird nachgefüllt und wo geht Zeit oder Produkt verloren? So können wir einen schlüssigeren Kühlplan erstellen.”
Dieses Argument hilft dabei, sich vom direkten Preisvergleich zu lösen.
Vermeiden Sie außerdem einen Verkauf, der sich zu sehr auf Maße, Literangaben oder Ästhetik konzentriert. Bei Bäckereien, Brunch-Angeboten und Snacks liegt der Wert darin, dass das Gesamtkonzept funktioniert.
Welche Informationen muss der Händler anfordern?
Um die richtige Größe zu ermitteln, sollte der Händler Folgendes erfragen:
- Produktreihe oder Produktfamilie;
- Produktionszeiten;
- Verkaufszeiten;
- Produkte, die in die Vitrine kommen;
- Produkte, die in Reserve verbleiben;
- Schätzung der täglichen Nachschubmengen;
- Nachfragespitzen;
- Grundriss oder Fotos der Räumlichkeiten;
- geplanter Standort der Geräte;
- Reinigungsbedarf;
- Wachstumsprognose;
- ob es einen Service im Restaurant, zum Mitnehmen oder beides geben wird.
Mit diesen Informationen gewinnt der Vorschlag an Präzision und verringert Risiken.
CORECO Artisan im Rahmen dieses Ansatzes
CORECO Artisan eignet sich für diese Art von Projekten, da es einer zunehmend verbreiteten Realität gerecht wird: Backstuben, Bäckereien, Konditoreien und Cafés, die Ausstattungen benötigen, die darauf ausgelegt sind, Produkte herzustellen, zu lagern, aufzufüllen und die Arbeitsabläufe übersichtlicher zu gestalten.
Die Produktreihe lässt sich je nach Projekt mit Lösungen wie Arbeitstischen, 60×80-Schränken, Durchgangsschränken, Gärschränken, Schränken für Wagen oder Hilfsgeräten für Eisdielen und Konditoreien kombinieren.
Es geht nicht darum, die Sache komplizierter zu machen. Vielmehr soll die Kühlung an den täglichen Arbeitsalltag des Fachmanns angepasst werden.
Unserer Erfahrung nach ist das Ergebnis in der Regel klarer, wenn Händler, Installateur und Hersteller nach dieser Logik vorgehen: weniger Improvisation, ein besserer Arbeitsablauf und ein Angebot, das sich gegenüber dem Kunden leichter vertreten lässt.
Kurze Checkliste vor dem Abschluss eines Angebots
Bevor ich eine Empfehlung ausspreche Professionelle Kühlung für Backstuben, überprüfe folgende Punkte:
- Ist das Geschäftsmodell klar?
- Gibt es Brunch, Snacks oder Speisen zum Mitnehmen?
- Welche Produkte müssen bei positiver Temperatur gelagert werden?
- Welche Produkte müssen eingefroren werden?
- Welche Produkte werden ausgestellt?
- Welche Produkte werden zur Nachschubversorgung gelagert?
- Wie viele Nachschubvorgänge finden täglich statt?
- Ist die Vitrine auf die tatsächliche Drehung ausgelegt?
- Gibt es eine Unterscheidung zwischen Süßem, Salzigem und Halbfertigprodukten?
- Erleichtern die Geräte die Reinigung?
- Gibt es genügend Platz für Belüftung und Wartungsarbeiten?
- Kann die Lösung angepasst werden, wenn das Angebot wächst?
FAQ zur professionellen Kühlung für Backstuben
Was versteht man unter „professioneller Kühlung“ für Backstuben?
Die Professionelle Kühlung für Backstuben Es handelt sich um eine Reihe von Kühlgeräten, die bei der Lagerung, Zubereitung, Präsentation und dem Nachfüllen von Produkten in Bäckereien, Konditoreien, Cafés, Süßwarengeschäften und HORECA-Betrieben mit eigener oder teilweiser Eigenproduktion zum Einsatz kommen.
Warum verändert der Brunch die Kühlung in einer Backstube?
Weil dadurch mehr Verzehrsmomente und eine größere Produktvielfalt entstehen. Eine Bäckerei mit Brunch-Angebot muss Zutaten lagern, Speisen zubereiten, fertige Produkte ausstellen und in bestimmten Zeitfenstern nachfüllen, ohne dabei die Ordnung zu verlieren.
Dient eine Kühlvitrine nur dazu, Produkte zu präsentieren?
Nein. Eine Kühlvitrine muss auch die Frische bewahren. In der Konditorei, bei Snacks und beim Brunch ist die Vitrine Teil der sichtbaren Kühlkette und muss ein Gleichgewicht zwischen Präsentation, Stabilität und Nachfüllung herstellen.
Was ist der Unterschied zwischen Produktionskühlung und Ausstellungs-Kühlung?
Die Produktionskühlung dient der internen Arbeit: Zubereitung, Zutaten, Halbfertigprodukte und Nachfüllware. Die Ausstellungskühlung präsentiert die Produkte dem Kunden und muss sowohl die Haltbarkeit als auch die optische Wirkung gewährleisten.
Welche Ausrüstung benötigt eine Bäckerei-Konditorei mit Snackangebot?
Das hängt vom Produkt, dem Umschlag und dem Platzangebot ab. Möglicherweise benötigen Sie Schränke, Kühltische, Vitrinen, Kühlräume, Gefrierschränke oder Gärschränke. Die Entscheidung sollte sich nach dem tatsächlichen Arbeitsablauf richten und nicht nur nach der verfügbaren Fläche.
Wie trägt Kälte dazu bei, den Schwund zu verringern?
Es trägt dazu bei, die Lagerbestände stabiler zu halten, den Nachschub besser zu organisieren, Produkte mit unterschiedlichen Anforderungen voneinander zu trennen und unnötige Handhabungsschritte zu reduzieren. Es ersetzt zwar nicht die Planung, sorgt aber für einen besser kontrollierten Betriebsablauf.
Sollte man das Gerät nur nach Literangaben oder nach Maßangaben auswählen?
Nein. Literangaben und Maße sind zwar wichtig, reichen aber nicht aus. Man muss auch die Öffnungszeiten, die Lage, die Warenauffüllung, die Sauberkeit, die Raumtemperatur, die Produktpalette und die voraussichtliche Geschäftsentwicklung berücksichtigen.
Welche Rolle spielt der Händler bei diesen Projekten?
Der Händler hilft dabei, das Geschäftsmodell in ein schlüssiges Kühlkonzept umzusetzen. Sein Mehrwert liegt darin, den tatsächlichen Kundenfluss zu verstehen und eine Lösung vorzuschlagen, die Lagerung, Präsentation, Nachschub und Wartung miteinander verbindet.
Kurzes Glossar
Professionelle Kühlung für Backstuben: Eine Reihe von Kühlgeräten für die Produktion, Lagerung, Präsentation und Nachfüllung in Backstuben und ähnlichen Betrieben.
Obrador: Räumlichkeit, in der Backwaren, Konditoreiwaren, Süßwaren oder Lebensmittel hergestellt, zubereitet oder fertiggestellt werden.
Brunch: Eine Mahlzeit, die Frühstück und Mittagessen vereint und süße sowie herzhafte Speisen, Getränke und Fertiggerichte umfasst.
Snacks: Schneller Verzehr von süßen oder herzhaften Speisen, meist außerhalb einer vollständigen Mahlzeit.
Produktionskühlung: Kühlung, die zur Unterstützung der internen Arbeitsabläufe in der Backstube eingesetzt wird.
Ausstellungs-Kühlung: Für den Kunden sichtbare Kühlung, in der Regel mittels Vitrinen oder Ausstellungsregalen.
Nachschub nach Zeitfenstern: ein Nachschubsystem, das an Zeiten mit höherer oder geringerer Nachfrage angepasst ist.
Niedergang: Produktverluste aufgrund von Verderb, falscher Prognose, mangelhafter Lagerung oder mangelnder Umschlagshäufigkeit.
Rotation: Geschwindigkeit, mit der das Produkt verkauft, nachgeliefert oder verbraucht wird.
Instandhaltbarkeit: Einfache Reinigung, Überprüfung und Wartung eines Geräts unter realen Einsatzbedingungen.
Schlussfolgerung
Brunch, Snacks und neue Konzepte im Bäckerei- und Konditoreibereich verändern die Arbeitsweise in den Backstuben. Kühlung darf nicht mehr nur als Lagerung betrachtet werden. Sie wirkt sich auch auf die Produktion, die Warenpräsentation, das Nachfüllen, die Reinigung, den Schwund und das Kundenerlebnis aus.
Deshalb ist der Professionelle Kühlung für Backstuben muss ausgehend vom tatsächlichen Einsatz im Unternehmen konzipiert werden.
Was wird produziert? Wann wird verkauft? Was wird ausgestellt? Was wird nachgefüllt? Was wird aufbewahrt? Wo geht Zeit verloren? Wo kann es zu Schwund kommen?.
Für Händler und Installateure ermöglicht dieser Ansatz, fundiertere Entscheidungen zu treffen und überzeugendere Angebote zu erstellen. Es geht nicht darum, mehr Geräte zu verkaufen. Es geht darum, das für jede Backstube erforderliche Kühlsystem besser zu definieren.
CORECO arbeitet mit Händlern und Installateuren zusammen. Um eine maßgeschneiderte Lösung für Bäckereien, Konditoreien, Brunch-Angebote, Snackbars oder professionelle Backstuben zu finden, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler oder an den CORECO-Fachkanal.











